Sales Order Processing bei Procilon
Erst Heimkehr, dann Heimat: wie Maria bei Procilon angekommen ist.
»Eines hat sich nie verändert: die Atmosphäre.«
Maria, wie bist du zu Procilon gekommen?
Über einen Freund, der schon hier war. Er hat gesagt: Wir suchen jemanden im Innendienst, ich glaube, du passt da gut hin. Gleichzeitig bin ich damals privat umgezogen – zurück in die Heimat – und wollte etwas in der Nähe finden. Das hat zeitlich einfach gut zusammengepasst.
Auf was ich mich genau einlasse, wusste ich ehrlich gesagt noch nicht so richtig. Ich kam aus der Speditionsbranche – eine ganz andere Welt. Aber genau das war auch reizvoll: mal was Neues ausprobieren, schauen, was draus wird. Mit 24 weiß man sowieso noch nicht so genau, wohin man will. Ich habe es einfach versucht.
Vom Innendienst ins Sales Order Processing
Was hat sich in deiner Rolle über die Jahre verändert?
Angefangen habe ich im Innendienst: Kunden betreuen, Aufträge anlegen, Angebote und Rechnungen erstellen, die Buchhaltung unterstützen. Der Kern ist geblieben – aber aus dem Innendienst ist das Sales Order Processing Team geworden. Die Aufgaben sind gewachsen, die Prozesse professioneller.
Ich bin immer noch da nach13 Jahren und es macht mir nach wie vor super viel Spaß.
Von familiär zu schnell – und trotzdem locker
Du hast Procilon über viele Jahre beobachtet. Wie hat sich die Firma verändert?
Früher war das Tempo ein anderes: Wir haben uns weiterentwickelt, erst in kleinen Schritten, sehr familiär. Heute ist alles schnelllebiger, die Branche macht größere Sprünge, Procilon wächst entsprechend mit. Manchmal überlegt man kurz: Komme ich da noch hinterher? Und merkt dann, dass diese Dynamik auch sehr viel Spaß machen kann.
Eines hat sich nie verändert: die Atmosphäre. Ich habe mehrere Geschäftsführerwechsel miterlebt und es ist immer locker geblieben. Ich hatte nie den Impuls zu gehen, weil sich irgendetwas Grundlegendes verschlechtert hat. Das ist kein Zufall. Das ist Kultur.
Eines hat sich nie verändert: die Atmosphäre.
Was Neuen wirklich hilft
Was würdest du neuen Kolleginnen und Kollegen über Procilon erzählen?
Dass wir als Unternehmen offen sind, dass jeder ein offenes Ohr hat. Und dass man so akzeptiert wird, wie man ist. Ich kenne andere Firmen, da wird man erst mal beobachtet: Wer ist das? Wie ist der so? Bei uns ist das anders – man wird herzlich aufgenommen, vom ersten Tag an.
Und das Wichtigste: Fragen ist ausdrücklich erwünscht. Wer zehnmal fragt, darf zehnmal fragen. Lieber noch mal nachfragen als einen Fehler machen – das ist keine Schwäche, das ist gewünscht.
Frag lieber zehnmal, als einmal einen Fehler zu machen – das gilt bei uns wirklich.
Stolz auf das, was man nicht anfassen kann
Wie erklärst du eigentlich, was Procilon macht?
Das ist gar nicht so einfach. Wenn ich erzähle, dass ich in der IT-Branche arbeite, schauen viele erst mal fragend. Ich sage dann, wir kümmern uns um Kommunikationssicherheit und wir sorgen unter anderem dafür, dass persönliche Daten geschützt sind. Das können die meisten dann etwas besser einordnen.
Was mich wirklich stolz macht? Dass wir langjährige Kunden haben, die seit Jahren bei uns sind. Und dass wir eigenverantwortlich, flexibel und mit einer echten Vertrauenskultur arbeiten dürfen. Homeoffice ist jederzeit möglich und die Arbeitszeit dürfen wir uns selbst einteilen – das klingt heute normal, ist es aber nicht überall.
Freundlichkeit ist kein weicher Faktor
Was brauchst du, um deinen Job richtig gut zu machen?
Freundlichkeit. Das klingt simpel, aber es macht den Unterschied. Wenn ich einen Kunden am Telefon habe oder intern mit Kolleginnen und Kollegen spreche, ist mein Anspruch: freundlich, hilfsbereit, lösungsorientiert. Wenn ich etwas nicht weiß, suche ich die Antwort – ich sage nicht einfach, das kann ich nicht.
Und das zahlt sich auch für mich aus: Manchmal kommt danach noch eine E-Mail: Das war ein super Gespräch, vielen Dank. In solchen Momenten ist man stolz und auch dankbar.
Den Kunden geht es gut.
Procilon in drei Worten …
Verlässlich. Sicher. Persönlich.